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Foto: Markus Leser
Foto: Markus Leser


Ein Stück köstliche Geschichte



Wenn Geschichte gut schmeckt, dann kann sie gar nicht langweilig sein. Bei der LandZunge hat jeder Meilenstein mit Genuss zu tun. Der Überblick zeigt, welche Ziele die Aktion schon erreicht hat und wo die kulinarische Reise hingeht.

2001 startet das "Projekt Dorfgasthöfe", entwickelt von Dr. Rudi Holzberger und der PR-Agentur TriMedium. Es wird betreut von PLENUM Allgäu-Oberschwaben, dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband Baden-Württemberg DEHOGA und der Zielgebietsagentur Allgäu-Oberschwaben.

2002 beginnt die Aktion LandZunge im Landkreis Ravensburg. Schon etliche Gasthöfe haben sich verpflichtet, regionale Produkte hoher Qualität auf die Tische zu bringen. So vernetzt die LandZunge Wirte, Wirtschaft und Bauern der Region. Sie hilft der Umwelt durch kurze Wege und ihre Forderung nach sanften und ökologischen Anbaubedingungen.

2002 Zum Auftakt der Aktion startet das Magazin LandZunge und berichtet seither mindestens zweimal im Jahr von der Region, ihrer Küche und ihren Stärken. Die Zeitschrift ist nur eines der vielen Mittel, mit denen das Projekt immer wieder öffentliches Interesse weckt.

2003 Die erste Eigen-Kreation: Premiere des LandZüngle-Biers aus der Brauerei Härle. Der ganz besondere Tropfen wird nur aus heimischen Zutaten gebraut, ökologisch hergestellt, in Fässern vertrieben und in ausgewählten Gasthöfen Allgäu-Oberschwabens angeboten.

2004 dehnt sich das Projekt LandZunge aufs bayerische Allgäu und den Landkreis Biberach aus.

2006 ruft die LandZunge die Aktion Alprind ins Leben. Rund 30 Wirte kaufen je ein Alprind und werden dessen Paten, sie ermöglichen so die Sömmerung der Tiere auf den kräuterreichen Wiesen der Allgäuer Alpen. Im Spätherbst setzen sie dann ihren Gästen etwas ganz Besonderes vor; und zwar nicht nur die Edelteile, sondern Gerichte aus dem ganzen Rind.

2007 präsentiert sich die LandZunge erstmals auf der Oberschwabenschau in eigener Halle samt Biergarten. Der Auftritt kommt an: ein typisch oberschwäbischer Marktplatz mit Biergarten, der noch in den Folgejahren weit mehr Gäste anlockt als erwartet.

2009 gründen sieben Partner von regionalen Wirtschaftsunternehmen die gemeinnützige "Stiftung LandZunge" und geben der Aktion damit eine solide Basis für die Zukunft.

2009 steigt das erste von der LandZunge organisierte Deutsch-Italienische Schlachtfest bei Kisslegg. Beim Fokus auf die Region zählt schließlich auch der Blick über den Tellerrand. Also: handwerklicher und kulinarischer Austausch mit Gästen aus dem Piemont.

2010 wird zum Jahr des Siedfleisches. Mit spektakulären Aktionen wie einer Genießerfahrt auf dem Bodensee und dem feierlichen Schwur der Wirte setzt sich die LandZunge dafür ein, dass alle Teile des Rindes geschätzt werden. Die Köche der Region beweisen, wie prima Siedfleisch schmeckt.

2010 Zum LandZüngle-Bier kommen längst viele andere Kreationen, dass ein „LandZunge-Schrank“ entwickelt wird. Er steht in mehreren Gasthöfen der Aktion, voll mit besten regionalen Produkten, die der Gast mit nach Hause nehmen kann.

2011 läuft der LandZunge-Grillsommer. Nicht nur verwöhnen Gasthöfe der Aktion ihre Gäste mit deftig Gegrilltem, auch das Magazin gibt tolle Tipps, was wie gegrillt wird. Nicht zuletzt steigt für die Wirte ein informativer Sommer-Workshop in der Barbecue-Academy in Lindau.

2012 überarbeitet die LandZunge ihren Internet-Auftritt. "Das Beste aus der Region" soll schließlich auch bestmöglich präsentiert werden: Informationen zum Projekt, Steckbriefe der Gasthöfe und ihre Anfahrtswege, Kontaktdaten der Unternehmen, das Magazin zum online Lesen und vieles mehr.



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