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Foto: Herz Käse
Foto: Herz Käse


Foto: Herz Käse
Foto: Herz Käse


Die goldgelben Schätze der Region 

Von kleinen und großen Käsemachern



Kaum eine Region steht so für Milch und Käse wie Allgäu-Oberschwaben. Da gibt es beinahe alles: von der kleinen Hofkäserei bis zum international ausgerichteten Milchwerk. Hier entstehen Käse und Milchprodukte auf hohem Niveau und aus einer ganz besonderen Milch...

Nicht umsonst verbringen die Kühe der Region ihre Sommer im Freien auf der Weide oder gar oben in den Bergen auf den kräuterreichen Alpen. Bei so viel frischem und gesundem Futter voller Abwechslung geht es den Tieren nicht nur gut, sie entwickeln auch eine Milch von be-
sonderem Aroma und mit einem nachgewiesen hohen Anteil an gesunden Fettsäuren. Genau diese Milch ist die Basis für die vielen Milchprodukte und Käsesorten, für die die Region bekannt ist.

Allein bei der LandZunge machen 32 Alp- und Kleinkäsereien mit, nicht zu vergessen die größeren Molkereien mit ihren Bio-Linien. Für die Wirte und ihre Gäste bedeutet das eine unschlagbare Abwechslung: von Bergkäse bis Romadur, von Allgäuer Emmentaler bis zum berühmten Weißlacker. Kässpatzen und Brotzzeit, Käseplatte und Überbackenes bieten da einen unverwechselbar guten Genuss. Joghurt, Butter oder Quark könnten frischer kaum sein.

Alles hausgemachter Käse

Statt langer Transportwege und anonymer Waren setzt die LandZunge auf die Stärken der Region. Milch und Käse gehören seit über 100 Jahren dazu. Zwar belegen Funde, dass beides schon vor 2000 Jahren im antiken Kempten eine Rolle spielte. Doch der entscheidende Wandel erfolgte zu Beginn des 19. Jahrhunderts, als findige Unternehmer wie Johannes Althaus und Carl Hirnbein Käsewissen aus dem Ausland mitbrachten und die Fertigung in der Region ankurbelten.

Angeschoben durch ihr Tun stellte fast die ganze Landwirtschaft auf Milch und Käse um und es bildeten sich Strukturen aus, die bis heute hohe Kompetenz und stattliche Produktionsmengen sichern. Dabei steht die hiesige Käse-Wirtschaft auf vier Beinen: erstens die großen, bekannten Milchwerke, zweitens die vor allem genossenschaftlich organisierten Tal- und Dorfsennereien sowie drittens die Sennalpen und viertens die Hofkäsereien.

Bei allen Kriterien zählt der Geschmack

Von ihnen allen beziehen die LandZunge-Wirte ihre Waren, denn jeder kann selbst entscheiden, was er vom Käser um die Ecke bestellt und was er über das LandZunge-Netzwerk anfordert. Die Kriterien sind für alle gleich; es gelten die allgemeinen LandZunge-Anforderungen. Dazu gehören: regionale Herkunft der Rohstoffe, Verzicht auf gentechnisch verändertes Futter und hohe Standards. Haltung, Milchqualität und Verarbeitung werden ständig streng kontrolliert.

Doch bei all dem zählt auch der Geschmack, schließlich gilt es, einen Ruf zu verteidigen. Nicht nur den der LandZunge. Denn "Allgäuer Emmentaler" und "Allgäuer Bergkäse" sind heute als Herkunfts-Bezeichnung geschützt, der Weißlacker reist sogar als Passagier auf der Slow-Food-Arche des Geschmacks. Das heißt der Käse, den die LandZunge-Wirte anbieten, wird jedes Jahr auf sein Aroma geprüft: von einer unabhängigen Jury und natürlich von den LandZunge-Gästen.




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