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Foto: Kälber EG
Foto: Kälber EG


Foto: Kälber EG
Foto: Kälber EG

Dieser Genuss zergeht auf der Zunge

Wie die Kälber EG aufs PrimaRind kommt



Rindfleisch in bester Qualität, am besten aus der Region, das ist längst nicht selbstverständlich. Außer bei der Kälber EG in Lauben. Und bei all denen, die auf das Fleisch der engagierten Landwirte schwören. Da schmeckt das ganze Tier – nicht nur die Edelteile!

Feinster Rostbraten, herzhaftes Steak, perfekt gewürzte Roulade. Da tropft wohl jedem der Zahn. Doch wer weiß heute noch, dass das Rind von der Zunge bis zum Schwanz rundum gut schmeckt? Vor allem, wenn die Rinder gut behandelt werden, ein artgerechtes Leben führen und nur bestes Futter erhalten... Da hat sich die Kälber EG Allgäu einiges zur Aufgabe gemacht: Sie will nicht nur vor Ort prima Rindfleisch erzeugen, sondern auch Appetit auf das ganze Tier machen.

Seit 1984 schon engagieren sich rührige Landwirte für bestes Fleisch: Es fand sich ein Arbeitskreis, weil die EU die Milchquote drosselte, was vielen Bauern die Existenz in Frage stellte. Statt den Hof aufzugeben, suchten sie eine Möglichkeit, erfolgreich weiter zu machen. Und kamen so aufs Fleisch. Doch der Umstieg hatte es in sich: In einer Region, wo seit Generationen die Milch zählt, gab es zwar genügend Rinder. Nur war das Braunvieh aufs Melken getrimmt.

Die Formel für perfekten Geschmack

Viel Euter, wenig Fleisch. Um dieses Problem zu lösen, galt es Tiere zu kreuzen, bis die ideale Rasse gefunden war. Nach jahrelangem Einsatz zeigte eine Verkostung, welches Rind am besten mit dem Allgäuer Braunvieh harmoniert und beste Fleischqualität liefert: Die Entscheidung fiel für eine spannende Genussformel "Braun und Blond und ein prima Hintern". Braunvieh plus Blonde d'Aquitaine erfüllte alle Ansprüche, und so entstand 2001 die Marke PrimaRind.

Nicht nur Genetik steht hinter dem guten Geschmack. PrimaRind setzt auch auf Weidehaltung: Das heißt, die Tiere sind viel im Freien auf kräuterreichen Wiesen. Im Winter erhalten sie Futter vom Hof, und auch sonst sie genießen alle Vorzüge einer extensiven, tiergerechten Landwirtschaft. Nebenbei pflegen die Rinder die Landschaft: Auf den Weiden, an unwegsamen Hängen oder auf Alpen hoch in den Bergen halten sie die Wiesen von wildem Bewuchs frei.

Viel mehr als Steaks aus bestem Fleisch

Dabei ist es nicht Idealismus, der die Verantwortlichen bewegt. Die Marke PrimaRind hat Erfolg und die Nachfrage steigt – vor allem bei den Gasthöfen der LandZunge, ihren Partnern und den Gästen. Rund 180 Landwirte haben sich dem Programm schon angeschlossen und es werden immer mehr. Ein Plus für sie: Gäbe es die Kälber EG und ihre Partner nicht, hätten viele den Hof längst aufgegeben. Zum Glück stellt die Rindermast eine prima Alternative zur Milchwirtschaft dar.

Das Engagement der Kälber EG geht weit darüber hinaus: Sie will nicht nur gutes Fleisch erzeugen, sondern auch dessen Wertschätzung fördern. Also nicht nur die Edelteile an Genießerin und Genießer bringen, sondern Lust auf alle Teile wecken, vom Hals zur Keule, von der Brust zur Hinterhaxe. Ganz im Sinn der LandZunge, wo Kalbszunge und Ochsenschwanz zu neuen, deliziösen Ehren kommen und Köche das Siedfleisch in aller Vielfalt zelebrieren.




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